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Blut ist dicker als Wasser...aber es lässt sich auch schwerer abwaschen

Es gibt sie tatsächlich - die "Heile-Welt-Familie" - es gibt Familien, bei denen es nur nach außen so aussieht - und es gibt die, bei denen es tatsächlich so ist. Es gibt Familien, wo es ab und an Konflikte gibt, die man bespricht und versucht, gemeinsam zu lösen. Wo alle gleich gestellt sind und jede Meinung, jedes Gefühl gleich zählt, wo auch mal gestritten wird und sich gefetzt. Und danach ist es wieder gut. Jeder wird ernstgenommen und so akzeptiert wie er ist, auch wenn er anders denkt oder fühlt.


Und dann gibt es Familien, da ist alles anders. Dort zählt nur die eine Meinung, nur das eine Wort. Solang sich alle daran halten, ist alles gut. Doch wehe, man entwickelt sich und eine eigene Meinung. Wehe man entspricht nicht den Erwartungen und Anforderungen. Dann gibt es jedes Mal aufs Neue großes Drama. Vorwürfe, neue und auch viele alte. Dann wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet und vorgehalten, was schon alles für einen getan wurde. Das Gegenüber schlüpft in seine Opferrolle, die es immer wieder aufs Neue sehr gut ausfüllt. Und man selbst fühlt sich dann klein und schuldig, hilflos und hat stets ein schlechtes Gewissen, warum man nur so anders ist und nicht einfach den Erwartungen entsprechen kann. Das undankbare kleine egoistische Kind. Man versucht zu klären und zu schlichten, anfangs passt man sich an, hält sich möglichst an die Vorgaben, versucht zu gefallen, schließlich möchte man doch einfach nur geliebt werden. Manche tun das ein Leben lang.

 

Doch viele Menschen merken, je älter sie werden, dass es so einfach nicht mehr geht und entscheiden, ihr eigenes Leben zu führen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Anfangs möchten sie das vielleicht noch voller Vertrauen besprechen, schließlich ist es doch eine der engsten Bindungspersonen, da möchte man neue Erfahrungen und Entscheidungen gern mitteilen. Man wünscht sich dabei nur eins: Toleranz und Akzeptanz, nicht unbedingt Zustimmung aber bedingungslose Liebe und Unterstützung, denn das ist meiner Meinung nach das Einzige, das in der Beziehung, von der ich spreche, wichtig ist und zählt.

 

BEDINGUNGSLOSE LIEBE UND UNTERSTÜTZUNG... Und so fällt man immer und immer wieder auf die Nase. Statt dieser bedingungslosen Liebe und der Erfahrung, dass da immer jemand sein wird, der hinter einem stehen wird und einen auffängt, wenn man fällt ohne Vorwürfe und "Hättest du mal lieber auf mich gehört, ich hab das schon kommen sehen" bekommt man regelmäßig Gegenwind und viele viele "Gründe" warum das alles zum Scheitern verurteilt ist, was man sich da ausgedacht hat. Sei es ein Umzug in die erste gemeinsame Wohnung mit dem Partner oder eine neue, zweite Wunschausbildung. Sei es die eigene geplante Hochzeit, der man so sehr entgegenfiebert oder die Babyplanung.

 

Wenn man sich dann erlaubt, nicht einzulenken sondern es trotzdem durchzuziehen, dann wird es direkt persönlich genommen und so entstehen immer mehr dieser "Dramen", wie ich sie gern nenne. Ist das eine Drama mühevoll und mit viel Aufmerksamkeit und Anstrengung geklärt, kann man sich kaum davon erholen und muss schon auf das Nächste warten, immer mit einem unguten Gefühl, man steht immer unter Strom. Wann kommt das nächste Drama, wann geht es wieder von vorne los? Anfangs denkt man noch, es wären Einzelfälle, später merkt man, es wiederholt sich immer und immer wieder und eine Klärung ist nicht als ein Aufschub, bis zum nächsten Ausbruch.

Man kann es einfach nicht recht machen. Niemals. Man ist nie gut genug.

Man ist immer wieder aufs Neue wie das kleine Mädchen damals - das verzweifelt versucht, sein Bett richtig zu machen. Alles gut aufzuschütteln, das Laken richtig glatt zu streichen...Doch man ist zu klein, zu ungeschickt, man kriegt es nicht so gut hin wie die Großen. Aber man hat sich doch wirklich so sehr bemüht, versucht zu es richtig zu machen, versucht zu gefallen...Kein Kind macht etwas absichtlich falsch. Kinder wollen kooperieren, immer!!! Aber es ist nicht richtig. Es ist nicht ordentlich. Man war zu faul, zu schlampig, zu unordentlich...Und man wird nie von zuhause ausziehen können..."Was soll nur aus dir werden..." So schläft man am Nachmittag, weil man so müde ist nach der Schule, lieber neben dem Bett auf dem Boden, als es zu verkrumpeln und Ärger zu riskieren.

 

Man ist wieder das kleine Mädchen, das sein Zimmer nicht ordentlich abgestaubt hat. Und bei der Kontrolle wird über die Regale gewischt und Staub gefunden und einem unter die Nase gehalten. Und wieder einmal ist man die Schlampige, die Faule, die nicht mal richtig abstauben kann. Das hat man mit Absicht gemacht, denn man drückt sich gern vor der Arbeit.

 

Man ist der Teenie, der beim Gespräch mit der eigenen ersten großen Liebe nicht einmal anwesend sein darf, sondern auf sein Zimmer geschickt wird und dort warten muss, bis die "Großen" fertig gesprochen haben.

 

Oder der Teenie, der "schwierig, undankbar, unverschämt & frech" wurde. Und dessen Wange brannte so wie auch sein Herz, weil er sich erlaubt hat, eine andere Meinung zu haben und diese mitzuteilen. Der sich das verdient hatte. "Das geschieht dir recht"

Diese und viele viele weitere Situationen, teils nach außen hin banal wirkend, aber in ihrer Gesamtheit vernichtend für einen kleinen, heranwachsenden Menschen, vor allem in Verbindung mit dem, was man sich immer anhören musste dazu, verdrängt man bis hin zur Vergessenheit. Und sie tauchen erst viel, viel später wieder auf, schmerzhafte Erinnerungen, die aber auch wichtig sind, um das alles irgendwie aufzuarbeiten...

 

Wenn dazu noch weitere enge Bindungspersonen dazukommen, die einem immer wieder erzählen, wie gut man es eigentlich doch hat, wie verwöhnt man eigentlich ist und dass es das "Früher nicht gegeben hätte" zweifelt man vielleicht an der eigenen Wahrnehmung. Bis man endlich anfängt, darüber zu sprechen, auch mit fremden, unvoreingenommenen Menschen. Plötzlich merkt man, okay, meine Wahrnehmung war gar nicht so falsch, sondern wie ich behandelt wurde, war nicht richtig.

 

An dieser Stelle möchte ich euch die Familienberatung der Caritas sehr ans Herz legen, dort bekommt man sehr zügig einen Therapieplatz und zwar gratis und ohne dass die Krankenkasse etwas übernehmen muss, es gibt sie an vielen Orten, einfach anrufen, traut euch!

 

Das eigene Selbstwertgefühl ist bei Menschen, die so aufgewachsen sind, meist recht mies. Man ist nie gut genug, man macht alles falsch, man bekommt nichts auf die Reihe. Man ist zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein, zu laut, zu leise, zu faul, zu hyperaktiv, die Liste ist lang - man ist einfach falsch auf dieser Welt. Man zieht dann selbst diese Situationen an, die einem dieses Gefühl geben. Sei es in der Schule oder später im Arbeitsleben, manche auch in der Partnerschaft.

 

Doch anderen ist das große Glück vergönnt, einen Partner zu finden, der all das mit trägt. Der einen liebt, und zwar bedingungslos, auch wenn man sich selbst nicht lieben kann, weil man es nie richtig gelernt hat. Weil man nicht weiß, dass man liebenswert ist, dann man recht so ist. Und auch obwohl man ab und an selbst in die Rolle rutscht, die einem so viele Jahre vorgelebt wurde und immer wieder aufs Neue dagegen kämpfen muss, nicht genauso zu werden. Der viele Dramen mit erlebt und einem deshalb auch Glauben schenken kann, während andere, selbst gute Freundinnen das teilweise nicht können, da sie es nie miterlebt und nur das nette, freundlich lächelnde Gesicht in der Öffentlichkeit gezeigt bekommen haben - und nicht das andere, das nur die Wenigsten kennen.

Wenn der Kontakt zu einer oder mehreren unserer engsten Bindungspersonen mehr Schmerz hervor bringt als Freude - wenn jedes positive Lebensereignis wie die erste (gemeinsame) Wohnung, die eigene Verlobung, die eigene Hochzeit, die Geburt der eigenen Kinder und das Wochenbett und die Erinnerung an diese Momente immer nur überschattet wird von anderer Leute Erwartungen, die man nicht erfüllen kann und auch nicht erfüllen möchte dann ist es an der Zeit, etwas daran zu ändern. Wenn jedes Weihnachtsfest in Verbindung steht mit Streit und Vorwürfen, dann ist es Zeit, uns nicht mehr vom schlechten Gewissen dreinreden zu lassen, sondern aufzustehen und für unser eigenes Leben einzustehen.

 

Spätestens dann, wenn man eigene Kinder hat und es erst so richtig ausartet und besonders brisant wird, merkt man erstmal selbst den Unterschied zwischen gesunder und ungesunder "Liebe". Wenns es um die eigenen Kinder geht, möchten sich die wenigsten noch dreinreden lassen. Spätestens da schaffen dann viele den Absprung, die Veränderung. Die Veränderung - das muss nicht automatisch ein Kontaktabbruch sein, einige Betroffene versuchen es zunächst anders, indem sie sich etwas distanzieren, Grenzen aufzeigen und sich nicht mehr so dreinreden lassen. Das kann in Einzelfällen ganz gut funktionieren, kommt aber auch immer stark auf das Gegenüber an. Wenn man den Kontakt nicht abbrechen möchte oder nicht kann, weil man beispielweise in einem Haus oder nebeneinander wohnt oder beruflich miteinander zu tun hat, dann hilft die "Gray Rock Method" sehr gut, zumindest vorrübergehend. Über diese Methode findet man viel im Internet.

 

Doch meistens, diese Erfahrung habe ich auch im Gespräch mit vielen Betroffenen gemacht, hilft hier wirklich nur eines dauerhaft: Ein ganz klarer Cut! Völliger Kontaktabbruch. Dieser Schritt fällt zunächst einmal nicht leicht. Vor allem wenn er von anderen kommentiert wird, die es nicht besser wissen "Wie kannst du nur, aber sie/er ist doch deine/dein...Das geht doch nicht. Das macht MAN nicht"

 

Und so ein Kontaktabbruch wird auch meist vom Gegenüber zunächst einmal nicht akzeptiert. Da hilft dann aber auch keine Erklärung und kein Diskutieren, man würde sich nur im Kreis drehen und immer und immer wieder von vorne Anfangen - Vorwürfe - Die Täterrolle übergestreift bekommen, sich erklären und und und ... Was da meiner Erfahrung nach am besten hilft - ist abwarten, aushalten und ignorieren. Absolut keine Angriffsfläche mehr bieten, denn alles was man sagt, wird einem eh nur im Mund verdreht und gegen einen verwendet.

 

Und dann ist da noch die Sache mit dem schlechten Gewissen ... Der Therapeut von der Caritas erklärte das ganz toll. Es nennt sich auch Introjektion. Das ist die innere Stimme, die einem über die Jahre "eingepflanzt" wurde.  sie wird nicht von heute auf morgen weg sein, sie wird wahrscheinlich nie ganz weg sein...Aber sie wird kleiner werden. und das tut sie tatsächlich mit der Zeit, das kann ich bestätigen. Denn man erkennt, dass es der einzig richtige Weg war, um sich und seine eigene kleine Wunschfamilie zu schützen. Und das daran nichts ist, wofür man sich schuldig fühlen muss.

Seit ich diesen Schritt gegangen bin, sogar nicht nur einmal sondern bei mehreren Personen, geht es mir, langsam aber stetig besser. Ich kann meine Herkunft nicht ändern, sie ist so, wie sie ist. Und nicht alles daran war immer nur schlecht, es gab auch gute Zeiten und für diese bin ich dankbar und behalte sie in guter Erinnerung.

 

Aber das schlechte, belastende hat einfach irgendwann so stark überwogen und mein Leben beeinflusst, all das Reden und versuchen es zu klären hat nicht geholfen, es hat sich nichts geändert. Ich kann aber das Jetzt und Hier ändern und zum Positiven beeinflussen. Ich kann mich und meine Wunschfamilie schützen, vor allem Negativen, vor allem, was uns nicht gut tut, was uns schadet. Es ist wie eine Befreiung, wie ein Aufatmen, wie eine Last abzuwerfen.

 

In meinem Kopf ist endlich wieder mehr Platz für das Positive, für meine eigene Wunschfamilie. Für Liebe, bedingungslose Liebe – und ganz langsam auch Liebe für mich selbst. Ich bin dabei, meinem inneren Kind eine schöne Heimat zu schaffen. Die Dramen haben ein Ende, unser Weihnachten ist wieder so wie es sein soll, ruhig, entspannt, friedlich nach UNSEREN Vorstellungen, ohne Verpflichtungen und die vielen kleinen & großen Momente in unserer Familie werden wie nur in schöner Erinnerung behalten, ohne Schatten.

 

Ich bin nicht perfekt, ich habe es lange Zeit versucht, perfekt zu werden, es allen anderen Menschen recht zu machen, die Erwartungen zu füllen. aber jetzt mache ich es nur noch UNS recht. UNS muss es gut gehen, WIR müssen zufrieden sein. Und wir müssen auch keiner Norm entsprechen, denn Norm ist nicht immer gut. Wir können neue Wege gehen, eigene Entscheidungen treffen und sind NIEMAND Rechenschaft schuldig, nur uns selbst.

 

Manchmal werde ich gefragt:

 

"Aber vermisst du denn nicht deine/deinen...?"

 

Dann sage ich:

 

"Ich vermisse EINE/EINEN...aber nicht Meine/Meinen...!"


Diesen Blogartikel zu schreiben, fiel mir nicht leicht. Ich habe bestimmt über 1 Jahr darüber nachgedacht, ihn zu schreiben. Es hat viel Überwindung gekostet, damit anzufangen und viel Kraft und Tränen, ihn fertig zu stellen. Aber es hat auch unendlich gut getan. Ich wollte es noch einmal schriftlich aufarbeiten, und am Wichtigsten war mir, anderen Menschen zu erzählen, das Ganze hat einen Namen und ihr könnt etwas an eurer Situation ändern. Wer sich nun selbst wieder erkannt hat und betroffen ist, dem möchte ich sagen -  scheut euch nicht, euch Hilfe zu suchen und mehr zum Thema zu lesen. Schlagworte nach denen ihr suchen solltet sind emotionaler Missbrauch und Narzissmus bzw. narzisstische Persönlichkeitsstörung. Ich stelle hier aber keine Diagnosen auf, davon möchte ich mich ganz klar distanzieren. Es sind lediglich Vermutungen und Erklärungsversuche meinerseits, die offensichtlich sehr gut passen. Ich möchte anderen Menschen, denen es so oder so ähnlich ergangen ist oder immer noch ergeht, helfen und Mut machen. Hier noch einige Links, die ich sehr empfehlen kann. Gern könnt ihr mich auch anschreiben, wenn ihr Fragen habt und/oder euch austauschen möchtet.

Ich habe den Artikel ja geschrieben, um zu verarbeiten und auch um anderen zu helfen - aber mit soviel positiver Resonanz hatte ich garnicht in so kurzer Zeit gerechnet, vor allem in den sozialen Netzwerken. Deshalb hab ich mir überlegt all die Kommentare zu sammeln, anonym natürlich, und hier noch bereitszustellen.

 

Keiner von uns ist allein!

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Kommentare: 6
  • #1

    Anna (Dienstag, 05 Juni 2018 16:57)

    Hallo liebe Katharina,

    ich fühle mit dir. Leider habe ich solche Dinge auch jahrelang erfahren und kämpfe immer noch.
    Habe nun eine kleine Tochter, sie ist etwas über 4 Monate alt.
    Ich kämpfe gerade, dass meine Stimme angehört wird, die jahrelang nur unterdrückt wurde.
    Einmal noch ein großes Kopfweh und Schmerz ertragen. Wenn dies nichts bringen sollte, sehe ich keinen anderen Weg, als den Kontakt zu meiner Familie ganz einzustellen. Man kann nichts für seine Wurzeln, aber man kann etwas für sich tun. Das versuche ich jetzt und hoffe es gelingt

  • #2

    Saskia (Mittwoch, 06 Juni 2018 00:01)

    Liebe Katharina,
    das hast Du ganz wunderbar geschrieben! Ich kann wirklich jedes Wort unterschreiben! Menschen, die das nicht selbst erlebt haben, können das nie verstehen. Wir sind mehr Betroffene, als man denkt. Besonders die Generation der "Kriegsenkel" hat da ein ganz "schönes" Erbe zu tragen. Auch ich habe mir Hilfe geholt: bei der Familienberatungsstelle und bei einem niedergelassenen Psychologen. Sogar unsere Revierpolizistin konnte mir mit ihren Ratschlägen aus ihrem Arbeitsalltag sehr wertvolle Hilfe leisten. Dafür bin ich mehr als dankbar! Es ist ein harter Weg, aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass das Umfeld irgendwann merkt, was wirklich los ist. In ihrem Wahn und dem Willen, unbedingt ihren Willen durchsetzen zu wollen - komme was da wolle - fangen sie irgendwann an, derart zu übertreiben, dass es jedem auffällt. Darüber hinaus: wenn man sich selbst entzieht, um sich zu schützen, muss ja irgendwann jemand anderes herhalten, um die Zufuhr für den Wahn zu füttern. Und wenn das immer mehr werden, fällt das alles irgendwann auf... Ich wünsche allen Betroffenen Heilung und ein friedliches Leben! Vielen Dank für den tollen Text!

  • #3

    Leila (Mittwoch, 06 Juni 2018 12:05)

    Beim Lesen kommen mir Tränen. Genauso war es auch bei mir......

  • #4

    Helma (Mittwoch, 06 Juni 2018 12:09)

    Liebe Katharina,
    es ist so wie du schreibst !
    Ich stehe noch am Anfang, Kontaktabbruch vor einem halben Jahr.
    Jetzt geht es um die Firma, und sie hat den Rechtsanwalt eingeschaltet.
    74 Jahre, und will die Kontrolle behalten, bis ins Grab.
    Ich schliesse mich an mit den Worten:
    Vielen Dank für den tollen Text der mich auch ruhiger werden ließ !

  • #5

    Erika (Mittwoch, 06 Juni 2018 12:48)

    HALLO KATHARINA...ICH BIN UNBANDIG STOLZ AUF DICH...INDEM DU DIESEN SCHRITT GEGANGEN BIST WIRD ES DIR AUCH ETWAS BESSER GEHEN...GEHE MIT DEINER KLEINEN FAMILIE WEITER DEINEN WEG UND SEI GLÜCKLICH ...DAS WÜNSCHT DIR DIE FRAU DIE GERNE DEINE MAMA GEWESEN WÄRE

  • #6

    Sabine....nicht geliebtes kind (Mittwoch, 06 Juni 2018 20:49)

    Danke, dass du es so gut beschrieben und zusammen gefasst hast, damit hilfst du sicher vielen. Vor allem denen, die immer noch hadern, weil es doch schließlich die..... sind. Ich habe auch zu lange gewartet, bis wir über 40 war ich. Aber heute fühle ich mich besser, freier ohne diesen Kontakt. Nachzulesen unter " nicht geliebtes Kind" im Web. Alles Liebe für dich. ;)